Skype for Business Online ab dem 31. Juli 2021 nicht mehr verfügbar

Skype for Business Online ab dem 31. Juli 2021 nicht mehr verfügbar

Skype for Business Online ab dem 31. Juli 2021 nicht mehr verfügbar

Microsoft hat in einem Blogartikel bekannt gegeben, dass das Chat-, Video- und Telefonieprodukt Skype for Business (SfB) Online ab dem 31. Juli 2021 in den Ruhestand geht. Bereits seit dem Start von Microsoft Teams vor etwa zwei Jahren arbeitete der Softwarehersteller schrittweise darauf hin die ersten Kunden zu migrieren und das neue Produkt weiterzuentwickeln.

Bis zum 31. Juli 2021 sollen in SfB Online keine Einschränkungen eintreten, dennoch sollten Kunden frühzeitig mit der Migration beginnen. Zu beachten ist, dass hiervon der Skype for Business Server oder der Consumer Service nicht betroffen ist.

Ab dem 01. September 2019 werden bereits alle neuen Office 365 Kunden für Chats, Meetings und Telefonate direkt in Teams eingebunden.

Tschüss Skype for Business Online, hallo Teams!

Mittlerweile hat das neue Teamwork-Hub Teams aus der Microsoft 365 Familie einen hohen Reifegrad erreicht. Der macht es möglich auch den letzten „anspruchsvollen“ Kunden von Skype for Business Online mit einer Migration auf Teams gerecht zu werden.

Funktionen, wie z.B. die Interoperabilität mit dem Skype Consumer Service oder kürzere Aufbewahrungsfristen, werden bis 2021 zusätzlich folgen.

Microsoft berichtet von Kunden, die die Migration bereits durchgeführt haben und sich dabei nicht nur die generelle Kollaboration verbessert hat, sondern auch die Art der Zusammenarbeit im Unternehmen neu gedacht wurde.

 

Microsoft Teams Unterhaltungen


Migration zu Microsoft Teams: Unsere Erfahrungen

Wir legen intern Wert darauf die Produkte, die wir vertreiben, auch auf Herz und Niere zu testen. Daher haben wir mit Microsoft Teams bereits Ende 2016 in der damaligen Preview begonnen. Eine Gruppe freiwilliger Key User testete daraufhin die Kollaborations-, Meeting- und Chat-Funktionen.

Hierbei sind u.a. folgende Fragen aufgekommen, die es bei der Nutzung von Teams zu beachten gilt:

  • Welchen Regeln und welchen Strukturen sollen bei der Anlage von Teams eingehalten werden?
  • Wie lässt sich eine agile Organisationsform durch Teams unterstützen?
  • Welcher Anteil der internen Kommunikation kann über Teams abgebildet werden?
  • Wie strukturieren wir Teams? Nach Abteilung, Projekt oder beidem?
  • Wer darf Teams anlegen?
  • Wie werden geschlossene Teams behandelt?
  • Wie können Dateien und andere Informationen aus dem Team vor der Löschung archiviert werden?

Nach der ersten Testphase wurden für einige Monate Skype for Business und Teams parallel betrieben. Eine lückenlose Kommunikation im Unternehmen wurde durch die nahtlose Integration trotzdem sichergestellt. Chats, die Person A über Skype startet, landeten bei Person B in Teams.

Durch die hohe Akzeptanz in allen Abteilungen wurde der Nutzungsgrad von Teams immer größer. Die finale Migration aller busitec User begann im September 2018. Seither nutzen wir auch die Telefonie über Teams.

Generell haben wir mit dem Wechsel sehr gute Erfahrungen gemacht, obwohl zu Beginn noch viele Funktionen gefehlt haben, die Microsoft mittlerweile jedoch ergänzt hat.

Feedback der busitec Mitarbeiter zur MS Teams Migration

„Ich muss nur mal kurz dalassen, dass ich von der Teams-Umstellung begeistert bin… Ich bin viel häufiger in Teams und erreiche andere Inhalte darüber, muss also weniger switchen. Insg. fühlt es sich deutlich entspannter im Sinne von entschleunigter an, ohne den Arbeitsfluss zu stören.“

„Gerade auch die Chathistorie finde ich in Teams deutlich besser gelöst als in SfB. So kann man auch nach Tagen noch problemlos nachsehen „was hatte [hier Namen einfügen] noch gleich geschrieben?““

„Ich bin bis jetzt auch super mit der Teams Umstellung zufrieden. Am Anfang war ich skeptisch, bin aber überrascht wie gut die Arbeit in Teams funktioniert. S4B vermisse ich eigentlich nicht.“

„Der Switch zu Teams ist definitiv der richtige Weg. Ich konnte Vorteile entdecken, wie z.B. das bessere File Sharing, Chats können problemlos zwischen Mobile und Desktop Client fortgeführt werden und die Integrität in SharePoint, DevOps, etc. besteht.“

 

busitec Tipp:

Zeitnah mit der Migration beginnen: Skype for Business ist nicht gleich Teams. Die Arbeitsweise und das Kommunikationsverhalten wird sich im Unternehmen mit der Umstellung ändern. Das gilt es gut vorzubereiten und vor allem den Usern den Umstieg so einfach wie möglich zu gestalten.

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